Ulrich Engel OP: Ein Abend zur Dreifaltigkeits-Theologie

Foto: KSG Berlin

[31.05.2018] Die gesellige Gottheit“ - so nannte der Schweizer Dichter-Pfarrer Kurt Marti (1921-2017) die Dreifaltigkeit und erweitert sie zudem um den weiblichen Gottesaspekt: „Eine Gottheit, die vibriert / vor Lust und Leben. / Die überspringen will / auf alles, / auf alle.“ – Auch wenn Immanuel Kant meinte, dass sich aus der Trinitätslehre „schlechterdings nicht Praktisches machen“ ließe, so versuchen wir es trotzdem. Ein theologischer Abend – kreativ und erfahrungsbezogen, nicht bloß für den Kopf! Mit dieser Ankündigung führte Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Institut M.-Dominique Chenu Berlin / PTH Münster) interessierte Studierende aller Fachrichtungen in die "Geheimnisse" der Trinitätstheologie und ihre bild- bzw. sprachkünstlerische Umsetzungen ein. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage nach dem Glück des/der Einzelnen und der Gemeinschaft. Ein spannender Abend!

 

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