Christian Bauer, Konstellative Pastoraltheologie. Erkundungen zwischen Diskursarchiven und Praxisfeldern (Praktische Theologie heute Bd. 146), Kohlhammer Verlag Stuttgart 2017, 463 S., € 60,00, ISBN 9783170314986.

Pastoraltheologie bringt heterogene Elemente in eine möglichst kreative Konstellation zueinander: Diskurse, Bilder, Erzählungen, Statistiken und vieles mehr. Es entstehen optionengeleitete Theorieprodukte, die ihren Rezipientinnen und Rezipienten einen diskursiven Freiraum für Eigenes eröffnen. Dieser Prozess wird im vorliegenden Band in unterschiedlichen Einzelstudien exemplarisch erprobt und anhand des Konstellationsbegriffs von Theodor W. Adorno erkenntnistheoretisch rekonstruiert - mit Umberto Eco als offenes Kunstwerk, mit Michel Foucault als strategisches Dispositiv und mit Bruno Latour als empirisches Netzwerk. Eine konstellativ arbeitende Pastoraltheologie liefert keine neuen Systementwürfe, sondern vielmehr methodologisch reflektierte Erkundungen im Konstellationsraum theologischer Orte. Leitend ist die selbstreflexive Grundfrage: Was tut Pastoraltheologie eigentlich, wenn sie pastoraltheologisch arbeitet?

   

Ulrich Engel, Politische Theologie „nach“ der Postmoderne. Geistergespräche mit Derrida & Co., Matthias Grünewald Verlag Ostfildern 2016, 22017, 32017, 222 S., € 25,00, ISBN 9783786730941.

Die von Johann B. Metz konstatierte „Gotteskrise“ betrifft nicht nur die Theologie, sie stellt radikal die universalen Grundlagen unseres Zusammenlebens in Frage: die Verantwortung dem bzw. den anderen und Fremden gegenüber. Wo der überlieferte starke Grund nicht länger trägt und Krisenerfahrungen das menschliche Handeln bestimmen, ist nach neuen Begründungen unserer Hoffnung zu fragen. Ulrich Engel macht deshalb die philosophische Dekonstruktion der Postmoderne für den politisch-theologischen Diskurs fruchtbar. Seine Reflexionen setzen an bei den Erfahrungen des Nichtidentischen, des Bruchs, der Leerstelle. Im Gespräch mit Denkern wie Giorgio Agamben, Michel de Certeau, Jacques Derrida oder Jean-Luc Nancy erprobt er ein anderes, theologisch-schwaches Denken des Politischen.

   

Thomas Dienberg / Thomas Eggensperger / Ulrich Engel (Hrsg.), Auf der Suche nach einem neuen Wir. Theologische Beiträge zu Gemeinschaft und Individualisierung, Aschendorff Verlag Ostfildern 2015, 202 S., gebunden, € 24,80, ISBN 9783402130216.

Gemeinschaftsleben und Gemeinschaftsformen stehen heute mehr denn je auf dem Prüfstand. Immer mehr Menschen pflegen ihre Freundschaften und Beziehungen in virtuellen sozialen Netzwerken. Traditionale Institutionen wie Ehe und Familie verlieren ihre Gestalt. Patchwork, Partnerschaft auf Zeit, Lebensabschnittsgefährten und Projekt-Gemeinschaften, denen man sich für kurze Zeit anschließt, um dann wie bei einem Schwarm wieder auseinander zu gehen. Gleichzeitig wird die Sehnsucht nach tragenden, dauerhaften Vergemeinschaftungen immer lauter. Die Autorinnen und Autoren erkennen in diesen Entwicklungen eine zentrale Herausforderung für pastorale Praxis, spirituelle Haltung und theologische Reflexion. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten sie das Phänomen ‚Gemeinschaft’ und fragen nach den Bedingungen für eine neues „Wir“. 

   

Tiemo Rainer Peters / Walter Senner, Bewahren und Bewähren. Historische und politische Theologie nach Thomas von Aquin, hrsg. von Thomas Eggensperger, Matthias Grünewald Verlag Ostfildern 2015, 175 S., gebunden, € 25,00, ISBN 9783786730422.

Dominikanische Theologie nimmt ihren Ausgang bei den Menschen in ihren konkreten Lebenssituationen inmitten der Welt. Diesen Ansatz vertrat bereits Thomas von Aquin, der auf die Tradition hören und gleichzeitig auf die sozialen und politischen Verhältnisse seiner Zeit theologisch antworten wollte. Anlässlich der Verleihung des Titels "Magister in Sacra Theologia" haben sich die Dominikaner Tiemo Rainer Peters, aus der Tradition der Neuen Politischen Theologie, und der Mediävist Walter Senner historisch und theologisch mit dem Politischen bei Thomas von Aquin auseinandergesetzt und dessen Bedeutung für die Gegenwart reflektiert. Beide gehen von ihrer jeweiligen wissenschaftlichen Hermeneutik aus und damit von unterschiedlicher Seite aufeinander zu - ein ungewöhnliches Unterfangen mit signifikanten Erlebnissen 

   

Christian Bauer / Michael Schüßler (Hrsg.), Pastorales Lehramt? Spielräume einer Theologie familialer Lebensformen, Matthias Grünewald Verlag Ostfildern 2015, 144 S., Paperback, € 14,99, ISBN 9783786730590.

Welchen Stellenwert haben die konkreten Lebens- und Glaubenserfahrungen der Gegenwart für Kirche und Theologie? Die pastorale Wende des Zweiten Vatikanums hat hier neue Spielräume eröffnet: Pastorale Realitäten sind selbst theologische Orte und können zu dogmatischen Neuentdeckungen führen. Brisant wird dies besonders in Fragen aktueller familialer Lebensformen. Wie kann die Kirche risikobereit und solidarisch das wild bewegte ‚doing family‘ von Männern und Frauen, Kindern und alten Menschen pastoral begleiten? Das Buch plädiert deshalb eindringlich dafür, die theologische Einspruchsfunktion von Erfahrungen, in denen Menschen um ihre Würde ringen, ernst zu nehmen. Denn Menschen sind in ihren Beziehungen mit Gefährdungen und Scheitern konfrontiert und erproben und entdecken darin ganz neue Formen des Gelingens.

   

Thomas Dienberg / Thomas Eggensperger / Ulrich Engel (Hrsg./Eds.), Himmelwärts und weltgewandt. Kirche und Orden in (post-)säkularer Gesellschaft // Heavenward and worldly. Church and Religious Orders in (Post) Secular Society, Aschendorff Verlag Münster 2014, 388 S., gebunden, € 42,00, ISBN 9783402130209.

Individualisierung und Pluralisierung fordern uns heraus. Das Buch thematisiert die Konsequenzen für die Pastoral der Kirche und die Identität der Orden in einer (post-)säkularen Gesellschaft. Welt ist kein Gegenüber, von der sich Kirche und Orden – damit dann auch zwangsläufig die Theologie – abgrenzen müssten. Vielmehr gilt es, die Wirklichkeit mit all ihren Herausforderungen ernst zu nehmen, den Inkarnationsgedanken aufzugreifen und die Welt, so wie sie sich darstellt, als Schöpfung Gottes zu verstehen. // Individualisation and pluralisation challenge us. The book focuses on the consequences for the Church’s pastoral care and the identity of religious orders in (post) secular society. The world is not an opponent from which the Church and religious orders – and inevitable theology as well – should isolate themselves. Rather, it is necessary to take the reality with all its challenges serious, to pick up on incarnational thought and to understand the world, as it portrays itself, as God’s creation.

Rezensionen:
K. Karl, in: Ordenskorrespondenz 55 (2014), 372-373.
R. Gesing, in: Theologische Revue 111 (2015), 410-411.
O. Meuffels, in: Theologische Literaturzeitung 140 (2015), 1314-1315.
U. Leimgruber, in: Wissenschaft und Weisheit 78 (2015), 305-308.

   

Javier Martínez Contreras (éd.), El universo relacional de Angel Amor Ruibal, Deusto Publications Bilbao 2014, 104 p., Paperback, € 27,40, ISBN 9788415759027.

Ángel Amor Ruibal es autor de una obra de enorme relieve en el pensamiento de inicios del siglo XX en España. Su obra pone en relación filosofía, teología, lingüística y derecho. Los cuatro auto-res de este volumen centran sus trabajos en una presentación de los aspectos fundamentales del pensamiento de este compos-telano en lo tocante a teología, filosofía y lingüística, subrayando la actualidad y fecundidad de un pensamiento que es uno de los grandes tesoros de la filosofía española contemporánea.
   

Thomas Dienberg / Thomas Eggensperger / Ulrich Engel (Hrsg.), Säkulare Frömmigkeit, Theologische Beiträge zu Säkularisierung und Individualisierung, Aschendorff Verlag Münster 2013, 174 S., Paperback, € 22,80, ISBN 9783402130193.

Die Phänomene der Säkularisierung und Individualisierung in ihrem ganzen Facettenreichtum wie auch in all ihrer Widersprüchlichkeit fragen Religion, Glauben und Theologie grundlegend an. Die Beiträge des Bandes vertreten die These, dass Säkularisierungsprozesse nicht zuerst als Probleme angesehen werden müssen; vielmehr fordern sie Kirchen und Orden – speziell die Mendikanten – heraus, ihren Platz in der Welt, ihre Identität und ihre Haltungen der säkularisierten Gesellschaft gegenüber im Sinne einer säkularen Frömmigkeit theologisch und spirituell neu zu bestimmen.
   

Christian Bauer / Martin Kirschner / Ines Weber (Hrsg.), An Differenzen lernen. Tübinger Grundkurse als theologischer Ort (Tübinger Perspektiven zur Pastoraltheologie und Religionspädagogik Bd. 50), Lit Verlag Berlin 2013, 136 S., Paperback, € 19,90, ISBN 9783643122292.

Dieses Buch nimmt hochschuldidaktische Prozesse aus theologischer Perspektive in den Blick. Die Beiträge reflektieren das spannungsvolle Verhältnis von Theologie und Hochschuldidaktik als ein Lernen an Differenzen. Die Begegnung mit dem Fremden in Texten, Traditionen, Erfahrungen und Überzeugungen der An-deren wird zum Anstoß, im scheinbar Vertrauten nach der Wirklichkeit Gottes zu fragen.
   

Pierre-Yves Materne, La Condition de disciple Éthique et politique chez J.B. Metz et S. Hauerwas (Cogitatio Fidei vol. 289), Les Èditions du Cerf Paris 2013, 480 p., Paperback, € 40,00, ISBN 9782204099622.

Johann Baptist Metz et Stanley Hauerwas – deux théologiens contemporains – appartiennent à deux traditions ecclésiales dis-tinctes (catholique et protestante) et à deux contextes culturels différents (européen et nord-américain). Ils refusent aussi bien la privatisation de la foi qui a caractérisé nos sociétés occiden-tales que l’instrumentalisation politique du religieux dont l’actualité témoigne constamment. Contre la tentation du repli individualiste, ils rappellent les dimensions intersubjective, com-munautaire et politique de la vie chrétienne. Ils soulignent l'im-portance du récit dans la théologie et le rôle de l’autorité pour évaluer l’action. De manière convergente, les deux envisagent la foi en tant que récit d’un engagement au service des autres. 

   

Thomas Eggensperger / Ulrich Engel / Angel F. Méndez Montoya (Hrsg./Eds.), Edward Schillebeckx. Impulse für Theologien des 21. Jahrhunderts // Impetus Towards Theologies for the 21st Century, Matthias Grünewald Verlag Ostfildern 2012, 288 S., Paperback, € 29,90, ISBN 978378672935-8.

Theologinnen und Theologen aus neun Ländern fragen nach der Korrelation zwischen Erfahrung und Tradition im Werk von Edward Schillebeeckx OP (1914–2009). Das Buch zeigt, wie das Denken des flämischen Konzilstheologen in der Spätmoderne hinsichtlich der zentralen christologischen, ekklesiologischen, sozialethisch-politischen und pastoralen Herausforderungen anschlussfähig ist.

   

Christian Bauer, Ortswechsel der Theologie. M.-Dominique Chenu im Kontext seiner Programmschrift "Une école de théologie: Le Saulchoir". 2 Bde. (Tübinger Perspektiven zur Pastoraltheologie und Religionspädagogik Bd. 42), Lit Verlag Berlin 2011, 912 S., € 79,90, Paperback, ISBN 9783643112132.

Der französische Dominikaner M.-Dominique Chenu (1895 - 1990) war einer der wichtigsten Theologen des 20. Jahrhunderts. Seine Impulse inspirierten die ersten Arbeiterpriester, das Zweite Vatikanische Konzil und die Theologie der Befreiung. Chenu steht für einen theologischen Ortswechsel hin zu den Praxisorten der Pastoral als neuen Autoritäten ("loci theologici") der Rede von Gott. Die Grundlagen dafür hatte er bereits 1937 in seiner Programmschrift "Une école de théologie: Le Saulchoir" gelegt - einem Meilenstein der jüngeren Theologiegeschichte.

   

Thomas Eggensperger / Ulrich Engel, Dominikanerinnen und Dominikaner. Geschichte und Spiritualität (Topos Taschenbuch Bd. 709), Topos Verlagsgemeinschaft Kevelaer 2. bearb. Aufl. 2010, 216 S., Paperback, € 10,95, ISBN 9783836707091.

Der 1216 gegründete Dominikanerorden hat bedeutende Gestalten wie Thomas von Aquin, Albertus Magnus, Katharina von Siena, Bartolomé de las Casas u. v. a. m. hervorgebracht. Die Brüder und Schwestern dieses Ordens können nicht nur auf eine große Tradition zurückblicken, sondern stellen sich auch den Anforderungen der Gegenwart, wie etwa in der Arbeit mit sozialen Randgruppen oder in der „Dritten Welt“ und in der Wissenschaft. Dieser Band gibt einen Einblick in Geschichte, Spiritualität und Gegenwart dieser Ordensgemeinschaft. 

   
 

Ulrich Engel, Gott der Menschen. Wegmarken dominikanischer Theologie, Matthias-Grünewald-Verlag Ostfildern 2010, 176 S., Paperback, € 19,90, ISBN 9783786728399.

Die nun bald 800 Jahre währende Geschichte des Dominikanerordens ist auch eine Geschichte des Ringens darum, wie Barmherzigkeit und Menschenfreundlichkeit Gottes angemessen verkündet werden können. Die Spannungsfelder von Innen und Außen, Kirche und Welt, Glaube und Politik sind die Orte, an denen sich (nicht nur) dominikanische Theologie bewahrheiten muss. Theologen wie Thomas von Aquin, Albertus Magnus, Marie-Dominique Chenu oder Edward Schillebeeckx sind Zeugen für dieses Ringen, das Ulrich Engel geistlich inspirierend und intellektuell herausfordernd vorstellt. 

   

Thomas Dienberg / Thomas Eggensperger / Ulrich Engel (Hrsg.) Woran glaubt Europa? Zwischen Säkularisierung und Rückkehr des Religiösen / What does Europe believe in? Between secularization and the return of religious life, Aschendorff Verlag Münster 2010, 320 S., gebunden, € 39,00, ISBN 9783402128671.

Oft wurde Europa als säkular beschrieben. Heute zeigt sich ein vielschichtigeres Bild. Auf dieser Grundlage gehen sozialwissenschaftliche Analysen, systematisch-theologische Reflexionen und Rekonstruktionen zur franziskanisch-kapuzinischen Spiritualität der spannenden Frage nach:
Woran glaubt Europa?

   

Ulrich Engel, Europa als Versprechen. Philosophisch-theologische Debattenbeiträge (Passagen Philosophie), Passagen Verlag Wien 2010, 126 S., Paperback, € 15,90, ISBN 9783851659627.

Ohne Zweifel befindet sich Europa in der Krise. Sowohl das Scheitern des Verfassungsprojekts der Europäischen Union 2007 als auch der mühsame Weg bis hin zum Inkrafttreten des Reformvertrags von Lissabon 2009 sind als deren Phänomene zu lesen. Zur Diskussion steht nicht weniger als die Frage nach der kulturellen Identität des Kontinents. Wie sind in diesem Europa, mit seinen heterogenen Wurzeln und geschichtlich ausgebildeten Antagonismen, Einheit und Vielfalt als sich gegenseitig befruchtende Einverschiedenheit“, als „discordia concors“ zu denken? Mit Jacques Derrida kann die Identität Europas als Versprechen bestimmt werden. Im philosophisch-theologischen Angang gilt es ein zukünftiges Europa zu rekonstruieren, das nicht bloß das eigene Wohl im Auge hat, sondern auch und besonders um die Anderen (jenseits der Grenzen) weiß. Vor diesem Hintergrund wird eine offene, gleichsam performative Identitätskonzeption für Europa vorgeschlagen. Ihre theologische Reflexionsgestalt findet sie im Rückgriff auf die Negative Theologie. 

Rezensionen:
Gabriel Chico, in: Anámnesis, Revista de teologia (México), 2/2011.
Timo Lüth, in:
Portal für Politikwissenschaft, Timo Lüth (11. Januar 2011).
Burkhard Conrad, in:
Theologische Revue 4/2011 (August 2011).

   
 

Cristina de la Cruz / Javier Martínez Contreras, Crisis de la democracia (Aletheia), Editorial San Esteban Salamanca 2010, 310 p., Paperback, € 18,00, ISBN 9788482602462.

La democracia resulta ser la fomra de gobierno político más adecuado a nuestro sistema social. Sin embargo los cambios sociales, tecnológicos y políticos de las últimas décadas piden encontrar nuevas formas de participación social.Un grupo de profesores de distintas universidades españolas reflexionan sobre todo ello.

   
 

Christian Bauer / Michael Schüßler (Hrsg.), Jeder Fluss hat seine Strudel. Praktisch-theologische Interventionen von Ottmar Fuchs, Matthias-Grünewald-Verlag Ostfildern 2010, 136 S., Paperback, € 19,90, ISBN 9783786728450.

Im Fluss des Lebens gibt es nicht nur ungehindertes Fließen, sondern auch Strudel, Steine und Stromschnellen. Für Ottmar Fuchs sind diese Turbulenzen die entscheidenden Momente, da sich in ihnen die Wirklichkeit der Menschen zeigt. Unnachahmlich bringt er diese Wirklichkeit in kraftvollen Texten über Himmel und Hölle, Evangelium und Engagement, Predigt und Protest ins Wort. Wer sich vom Sog dieser Beiträge mitreißen lässt, stößt am Grund auf eine befreiende Botschaft: Gott ist bei uns in der Radikalität seiner Gnade. "Jeder Fluss hat seine Strudel" – das gilt auch für den Weg von Ottmar Fuchs. Zu seinem 65. Geburtstag präsentiert dieser Sammelband spannungsvoll-lebendige Texte des profilierten Pastoraltheologen.

   
 

Ángel F. Méndez Montoya, Festín del deseo. Hacia una teología alimentaria. Trad.: Leslie Pascoe Chalke (Conspiratio vol. 3), Editorial Jus México DF 2010, 296 p., Paperback,  $ 13,99, ISBN 978-074120912.

Comer y beber aparecen, de una u otra forma, en la mayoría de las religiones, especialmente en el cristianismo, en donde el acto central de adoración a Dios es una comida, una que también simboliza la vida común de la raza humana: este libro une teología eucarística y política de una manera extremadamente original y, al mismo tiempo, profundamente tradicional. Fergus Kerr, Universidad de Edimburgo ¿Qué significa darle dirección a una vida eucarística? ¿Cuál es la relación entre el cuerpo de Cristo y los cuerpos humanos, particularmente los cuerpos de las personas marginalizadas? ¿Cuáles son las dimensiones estética, ética y política del alimento entendida como locus teologicus? Para abordar estas preguntas, Ángel Méndez Montoya reune una extraordinaria variedad de fuentes teológicas, filosóficas y narrativas, ofreciendo un trabajo tan rico que se convierte en un deleite para saborear, como el molli mexicano, la inspiración culinaria del trabajo de Mendez. Roberto Gouizueta, Boston College ¡Qué gran placer es ser llevado por Ángel hacia tan sutil imaginación católica! Aquí encontramos un universo en donde la generosidad y la superabundancia preceden a la carencia y al hambre, donde los dualismos a los que nos hemos acostumbrado en el pensamiento anoréxico de la teología ya no tienen cabida alguna. Aquí también encontramos una invitación a encarnar esa generosidad a través de la concentración de nuestros corazones y pensamientos en el significado de ser alimentados y comer. Y junto con todo esto se nos presenta un poderoso desafío que nos pregunta qué tipo de comunidades eucarísticas habremos de crear. Teólogos, filósofos, literatos, y chefs se entremezclan en este rico banquete que trae a la vida, más de lo que yo pueda recordar haber visto en cualquier otra parte, el verdadero sentido del maná, tal como se cumple en el Jesús del Evangelio de San Juan.

   
 

Ángel F. Méndez Montoya, The Theology of Food: Eating and the Eucharist, Wiley-Blackwell Publisher 2009, 182 p., Paperback, £ 22,99, 9780470674987.

The links between religion and food have been known for centuries, and yet we rarely examine or understand the nature of the relationship between food and spirituality, or food and sin. Drawing on literature, politics, and philosophy as well as theology, this book unlocks the role food has played within religious tradition.

   
 

Christian Bauer / Ottmar Fuchs (Hrsg.), Ein paar Kieselsteine. Pastoraltheologische Beiträge von Rolf Zerfaß, Matthias-Grünewald-Verlag Ostfildern 2009, 240 S., Paperback, € 22,90, ISBN 9783786727699.

Der bekannte Würzburger Pastoraltheologe Rolf Zerfaß hat Theologie und Kirche im deutschen Sprachraum seit Jahrzehnten mit seinen Impulsen bereichert.
Aus Anlass seines 75. Geburtstags präsentiert dieser Sammelband einige seiner schönsten Texte, die vor allem eines verbindet: Sie bringen theologische Entdeckungen ins Wort, die wirkliche Meilensteine waren – auch wenn er selbst bescheidener wäre und die Metapher der Kiesel wählen würde: "Was sind deine Kieselsteine?" Jeder Mensch hat die Gabe, eigene theologische Entdeckungen zu machen. Das steht für Zerfaß außer Frage. Mit seinen Beiträgen ermutigt er, danach zu suchen.

   
 

Bernhard Kohl, Menschenwürde: Relativierung oder notwendiger Wandel? Zur Interpretation in der gegenwärtigen Kommentierung von Art. 1 Abs. 1 GG (Studien der Moraltheologie - Abt. Beihefte Bd. 16), Lit Verlag Münster 2007, 144 S., Paperback, € 14,90, ISBN 9783825805395.

Inspiriert durch das Erscheinen der viel diskutierten Ergänzungslieferung des Bonner Staatsrechtlers Matthias Herdegen zum unter den Herausgebernamen von Theodor Maunz und Günter Dürig firmierenden Grundgesetzkommentar im September 2003 widmet sich die vorliegende Arbeit der Frage, welchen materialen Gehalt der erste Artikel des Grundgesetzes beinhaltet und inwiefern der Menschenwürdeartikel als Grundlage moralischer und rechtlicher Verbindlichkeiten einer pluralen Gesellschaft dienen kann, d.h. inwiefern die Würde-Idee in positives Recht umgesetzt werden kann.

   
 

Alessandro Cortesi / Aldo Tarquini (Ed.), Teologia dell’incarnazione oggi. Dio dell’umanità, umanità di Dio (Le frontiere dell’anima vol. 11), Edizioni Nerbini Firenze 2007, 435 S., Paperback, € 22.00, ISBN 8888625621. 

L'evento per cui Dio in Christo si fa presente nella storia umana genera un processo di comunione che coinvolge i christiani e la Chiesa oggi: come la Chiesa può e deve incarnarsi nel mondo in un impegno di dialogo e di inculturazione, e come accogliere e fare spazio all'agire dello Spirito nel mondo nella prospettiva del regno di Dio? Di questo si è discusso al III Congresso teologico organizzato dal Centro Espaces ‘Giorgio La Pira’ di Pistoia in collaborazione con l'Institut Marie Dominique Chenu, Espaces di Berlino, svoltosi presso il convento San Domenico di Pistoia dal 27 settembre al 1 ottobre 2006. Il Congresso, i cui interventi sono raccolti in questo volume, ha visto il convergere della riflessione e della ricerca teologica di fratri e suore domenicani provenienti da vari continenti, ma soprattutto dai Paesi europei: non solo i Paesi dell'Europa occidentale, ma anche quelli dell`Europa centrale e della fascia mediterranea.

 

   
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Martin Buber, El conocimiento del hombre. Traducción de Ricardo de Luis Carballada (Colleción Esprit vol. 42), Caparrós Editores Madrid 2005. 125 S., Paperback, € 11,00, ISBN 8497843845.

Cuando en 1962 Buber recopiló sus obras más importantes sobre filosofía, Biblia y jasidismo respectivamente en tres volúmenes, reunió sus últimos escritos filosóficos en este libro que tituló Contribuciones a una antropología filosófica” (al que para esta edición se ha antepuesto el de la traducción inglesa que estuvo supervisada por el propio Buber: “El conocimiento del hombre”). De esta forma, cuarenta años después de la publicación de “Yo y tú” (Colección Esprit nº 1), su filosofía del diálogo entonces expuesta experimenta todavía nuevos y sorprendentes desarrollos que suponen la culminación de su teoría del conocimiento, de su antropología filosófica y de su visión de la realidad. Si en 1942 se preguntaba Buber “¿Qué es el hombre?” (Traducción en FCE) e intentaba hallar una respuesta en la tradición filosófica y en la filosofía contemporánea (especialmente en Scheler y Heidegger), en “El conocimiento del hombre. Contribuciones a una antropología filosófica” Buber mismo toma la palabra para indicarnos lo que es el hombre, lo peculiar a él como tal, y que no es otra cosa que la posibilidad de diálogo, de encuentro. Ahondar aquí supone descubrir el acceso a la esfera que está en la raíz de toda la realidad, lo que Buber llama la esfera del “entre”.

 

 

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Gianni Vattimo / Richard Schröder / Ulrich Engel, Christentum im Zeitalter der Interpretation, hrsg. von Thomas Eggensperger im Auftrag des Institut M.-Dominique Chenu – Espaces Berlin (Passagen Forum), Passagen Verlag Wien 2004, 88 S., Paperback, € 12,00, ISBN 3851656717.

„Alles ist Interpretation“ – Auf diese prägnante Aussage lässt sich die Philosophie Gianni Vattimos bringen. Sie ergibt sich aus der hermeneutischen Tradition eines Heidegger oder Gadamer und dem korrelierenden Ansatz Luigi Parysons, allesamt Lehrer Vattimos. Von dort aus beleuchtet Vattimo die Bedeutung der Wiederkehr der Religion im Rahmen des Christentums und der Kirchen eines postmodernen Kontextes. Im Rahmen des „1. Berliner Chenu-Disputs“ spitzte Vattimo seine These, nach der ein Kausalzusammenhang zwischen einer Schwächung der starken Geltungsansprüche und dem Wiedererwachen des Religiösen existiert, noch einmal zu. Auf den philosophischen Gedankengang reagiert der protestantische Theologe Richard Schröder. Er beharrt auf der christlichen Kategorie der Dankbarkeit und bringt diese gegen einen alles umfassenden Nihilismus in Stellung. Der katholische Theologe Ulrich Engel OP verortet Vattimos Rede im Gesamt seines Religionsdiskurses, um auf dieser Grundlage Ansätze einer fundamentaltheologischen Würdigung und Kritik des „schwachen Denkens“ zu skizzieren.

Rezensionen:
mim, Gott ist tot am Kreuz, in: Neue Zürcher Zeitung Nr. 60 vom 12.3.2005, 46.
R. de Luis Carballada, in: Ciencia Tomista  133 (2006), 160-162.
D. Neuhäuser, in: Bayern2Radio („Katholische Welt“)  vom 26.3.2006.

 

 

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Thomas Eggensperger / Ulrich Engel / Ugo Perone (Hrsg.), Italienische Philosophie der Gegenwart. Ein Überblick, Verlag Karl Alber Freiburg/Br. – München 2004, 160 S., Paperback, € 22,00, ISBN 3495481079.

Namhafte italienische Philosophen zeichnen im Überblick verschiedene Schulen der theoretischen Philosophie nach, und zwar in Form einer Art Panoramakarte der philosophischen Landschaft Italiens, einer Landschaft, die für das deutsche Publikum weitgehend terra incongnita ist. Wenn es erlaubt ist, die Metapher von der Reise weiterzuspinnen, so kann die Sammlung als ein kleiner ´Michelin` der unterschiedlichen philosophischen Regionen gelesen werden; zugleich wollen die Beiträge ein bündiges Beispiel geben, was nach der Meinung der jeweiligen Autoren die wesentlichen und aktuell vordringlichsten philosophischen Aufgaben sind.

Rezensionen:
G. Sans, in: Theologie und Philosophie 80 (2005), 440-441.
A. Cortesi, in: Wort und Antwort 47 (2006), 190.

   
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Javier Martínez Contreras, Las huellas de lo oscuro. Estética y filiosofía en Ernst Bloch (Aletheia vol. 36), Editorial San Esteban Salamanca 2004, 276 S., Paperback, € 17,00, ISBN 8482601350.

En la presente obra ofrecemos un tratamiento ordenado de los núcleos fundamentales del pensamiento de Ernst Bloch, orientados desde y hacia la estética. Bloch ofrece una notable variedad de temas: una fenomenología muy personal, una teoría del conocimiento, una filosofía de la historia ligida a un planteamiento ontológico, y una muy rica antropología. Todo ello comienza desde consideraciones estéticas y culmina y se desarrolla en al ámbito de la filosofía del arte, especialmente de la música. Futuro, utopía y esperanza son las líneas de fuerza que sostienen el entramado de la exposicíon que aquí ofrecemos. Temas y problemas de importante actualidad en un panorama intelectuel y político aparentemente cerrado sobre su passado y su presente, que es necesario recuperar en sus dimensiones teóricas más incisivas. La realidad sigue abierta. “Todo puede ser de otro modo”. Y es responsabilidad exclusiva del ser humana considerar el mejor modo posible de construir un futuro que todo caso adviene y es, inevitablemente, nuestro.

   
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Thomas Eggensperger / Ulrich Engel (Hrsg.), Po tem znamenju ga boste spoznali. Adventne in božične pridige iz dominikanskega samostana v Düsseldorfu, Društvo Znamenje Petrovče 2004, 120 S., Paperback, € 9,06, ISBN 9619022076.

Izbrane adventne in božične pridige nemških dominikancev nagovarjajo bralca s toplino, po kateri v hladu medčloveških odnosov in v temi, zgoščeni med omejenim ter neskončnim sveŹtom, vsi hrepenimo. Govorjena beseda se nas dotakne in izzveni, včasih pusti v nas globoko sled, včasih se je še bežno spo…

   
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Christian Bauer / Michael Hölzl (Hrsg.), Gottes und des Menschen Tod? Die Theologie vor der Herausforderung Michel Foucaults, Matthias-Grünewald-Verlag Mainz 2003, 226 S., Paperback, € 22,50, ISBN 3786724547.

Mit seiner These vom Tod Gottes und vom Tod des Menschen als neuzeitlichem Subjekt rüttelt Michel Foucault (1926-1984) an den Grundfesten der Theologie. Gibt es angesichts einer solchen Herausforderung überhaupt noch eine Möglichkeit der Auseinandersetzung? Kann die Theologie darauf angemessen reagieren, und wenn ja, wie? Die Beiträge dieses Bandes versuchen dies anhand ausgewählter Problemfelder. Vor allen Dingen geht es dabei um Fragen nach der Möglichkeit der Rede von Gott, nach dem Subjektsein des Menschen und der Möglichkeit heutiger Spiritualität. Gleichzeitig wird damit auch ein wichtiger Beitrag für die heute in der Theologie drängende und notwendige Auseinandersetzung mit der Postmoderne geleistet.

   
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Ulrich Engel (Hrsg.), Dominikánska spiritualita, Vienala Košice 2003, 120 S., gebunden, € 10,00, ISBN 8088922690. 

Dominikánska spiritualita je platná ako osobitný spôsob cirkevného poverenia „nasledovat' Ježiša“, pre nás predovšetkým v šl'apajach a duchu Dominika, ktorý v dôležitých momentoch dejín rehole vždy znova inšpiroval a orientoval mnohých svojich nasledovníkov (Edward Schillebeeckx OP). Všetky príspevky tetjo knihy pochádzadjú od autorov, ktorí sa osvedčili vo veciach „Dominicana“: Guy Bedouelle OP, Frei Betto OP, Marie-Dominique Chenu OP, Yves Congar OP, Ulrich Engel OP, Raphaela Gasser OP, Meinolf Lohrum OP, Felicísimo Martínez Diez OP, Franz Müller OP, Edward Schillebeeckx OP, Simon Tugwell OP.

   
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Thomas Eggensperger / Ulrich Engel, Dominicanci u svijetu i na hrvatskim prostorima. Povijest – duhovnost – aktualni projekti (Biblioteka Dominikanska baština vol. 2), Dominikanska naklada Istina Zagreb 2003, 320 S., Paperback, € 10,00, ISBN 9536814080.

Dominikanski red je nemoguće zaobići u povijesti Crkve: među njegove znamenite članove ubrajaju se, između ostalih, Toma Akvinksi, Albert Veliki, Katarina Sienska, zastupnici „njemačke mistike” i Bartolomé de las Casas. Braća i sestre Dominikanskog reda ne mogu se samo obazirati na veliku tradiciju: rad sa socijalnim rubnim skupinama i u radničkom milieu, zalaganje za pravednost u „Trećem svijetu” i zapažena ostvarenja na znanstvenom području su samo neki primjeri njihovog raznolikog angažmana. Ovaj svezak pruža odličan uvid u povijest, duhovnost i sadašnjost jedne redovničke zajednice koja je u mnogom pogledu postala proročanska snaga u Crkvi i društvu.

   
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Frano Prcela / Vesna Kusin, Sumnja kao krepost. Dijalog teologije i umjatnosti. Razgovar teologa Ivana Šaška i slikara Dimitrija Popovića (Biblioteka Nova obzorja vol.2), Dominikanska naklada Istina Zagreb 2003. 110 S., Paperback, € 10,00, ISBN 9536814102.

Crkva i umjetnost trenutno nisu u sukobu, ali se ne mogu pohvaliti ni pretjeranom suradnjom. Uviđajući da je rezultat tih prijepora udaljavanje umjetnika od Crkve, papa Pavao VI. pozvao ih je u novi savez sa Crkvom, a papa Ivan Pavao II. na dijalog, upozorivši pri tome na njihovu sukreatorsku ulogu. Taj poziv na novi savez Crkve i umjetnika, u Hrvatskoj je konkretiziran dijalogom teologije i umjetnosti u sklopu inicijative „Pepelnica umjetnika“ koju je potakao dominikanac Frano Prcela. Pepelnica nas, naime, podsjeća da smo Božja stvorenja i da nam je biti u svijetu kao Božji sustvaratelji, kultivirajući svijet i oplemenjujući čovjeka. Ujedno nas upozorava da se Crkva i umjetnost nalaze na zajedničkom tlu odgovornosti.

   
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Worauf dürfen wir hoffen? Ein Gespräch zwischen Paulus Engelhardt, Dorothee Sölle und Fulbert Steffensky, hrsg. von Thomas Eggensperger und Ulrich Engel (Toposplus Bd. 451), Matthias-Grünewald-Verlag Mainz 2002, 92 S., Paperback, € 7,90, ISBN 3786784515.

Die Frage nach der grundlegenden Hoffnung, die uns trägt und motiviert, ist angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen und Geschehnisse aktueller den je. Paulus Engelhardt OP, Dorothee Sölle und Fulbert Steffensky erkunden und diskutieren Dimensionen und Elemente einer christlich fundierten Theorie und Theologie der Hoffnung.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 


 

 

 

 


 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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