"Allgemeine Zeitung" (Mainz): Dennis Halft OP im Portrait

[07.12.2014] Die "Allgemeine Zeitung" veröffentlichte am 6. Dezember 2014 das folgende Portrait über Dennis Halft OP, M.A., u.a. Mitarbeiter am Institut M.-Dominique Chenu Berlin:

"MAINZ - Jung, gut aussehend, blitzgescheit, dazu ein Job, der von Tag zu Tag an Aktualität gewinnt: Der 32-jährige Dennis Halft, Doktorand der Islamwissenschaft und fünfsprachig, ist ein Traummann. Dazu noch mit einem Alleinstellungsmerkmal: Er lebt als Dominikaner-Frater im Kloster in der Mainzer Gartenfeldstraße zusammen mit derzeit 16 Brüdern. Erst jüngst, Ende September 2014, hat er seine feierliche Profess abgelegt, das heißt, er hat sich Gott und seinem Orden versprochen bis zum Tod. (...)"

 Lesen Sie weiter auf der Website der "Allgemeinen Zeitung" >>

 Weitere Informationen zu Dennis Halft OP >>

 

 

 

 

Thomas Eggensperger OP diskutiert über Aktualität von "Sünde"

 

[04.12.2014] Im Rahmen des von Dariusz Radtke (Warschau / Berlin) in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) organisierten XXIX. Interdisziplinären Salons diskutierte Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP, M.A., Direktor des Institut M.-Dominique Chenu, am 3. Dezember 2014 über das Thema "Sünde". Das von Eggensperger mit einem Kurzreferat eingeleitete Gespräch mit dem protestantischen Patristiker Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christoph Markschies (Humboldt-Universität zu Berlin) und dem Schriftsteller Arnold Stadtler (Messkirch) fand im Berliner Haus der Konrad-Adenauer-Stiftung statt und wurde von dem Journalisten Matthias Matussek ("Die Welt") geleitet.

„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“, heißt es in der Bibel (Micha 6,8). Neben biblischen und kirchen- bzw. dogmengeschichtlichen Rückversicherungen ging es wesentlich um aktuelle Bedeutungszuschreibungen des Sündenbegriffs. Dementsprechend standen eine ganze Reihe von Fragen im Raum: Wie heute über Sünde reden? Welche Bedeutungen und Deutungen stecken noch hinter diesem Begriff? Bedeutet das Verschwinden religiöser Dogmen und moralischer Autoritäten automatisch den ethischen Verfall? Ist Sünde ein Scheitern des Menschen an sich selbst?

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Ulrich Engel OP referiert vor den Superioren der österreichischen Männerorden

 

[25.11.2014] Die Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften Österreichs hatte Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Institut M.-Dominique Chenu / Philosophisch-Theologische Hochschule Münster) dieses Jahr als Gastredner zu ihrer Vollversammlung eingeladen. Am 24. November 2014 sprach Engel im Kardinal König-Haus in Wien vor ca. 100 Äbten, Generaloberen und Provinzialen sowie vor Vertreterinnen der Frauenorden des Alpenlandes zum Thema "Reserve der Zukunft?" Der Berliner Fundamentaltheologe nahm damit ein Zitat von Papst Franziskus auf, versah es kritisch mit einem Fragezeichen und fragte im Anschluss an seinen Lehrer Johann Baptist Metz nach Wegen von Mystik und Politik der Nachfolge unter postmodernen Bedingungen. Ihn interessierte vor allem die temporale Verfasstheit des Ordenslebens am Beginn des 21. Jahrhunderts und die damit einhergehenden Notwendigkeit, wieder stärker "jetztzeitig" zu werden. Eine lebhafte Diskussion um die von Engel geforderte De-Institutionalisierung der Ordensgemeinschaften schloss sich an.

 Bericht über die Veranstaltung auf KATHweb >>

 Bericht auf der Website der Ordensgemeinschaften Österreichs >>

 

 

 

 

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