Thema: "Theologie als Wissenschaft im 21. Jahrhundert"

 

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[15.1.2017] 1927 schrieb Marie-Dominique Chenu sein Buch „Die Theologie als Wissenschaft im 13. Jahrhundert“. Mit Heft 4/2016 werfen wir einen Blick in das 21. Jahrhundert. Das Konzept der WORT UND ANTWORT-Nummer ist von der Idee geleitet, dass Theologie heute nur noch in Relationen gedacht werden kann: in ihrem Verhältnis zu anderen wissenschaftlichen Disziplinen, zum kirchlichen Lehramt und zur individuellen Spiritualität. Die auszulotenden Beziehungen können vielfältig sein. Sie können reichen von „als“ (Theologie als X) über „und“, „durch“ und „ohne“ bis hin zu „versus“. Mit dem vorliegenden Heft haben wir versucht, eine Auswahl von verschiedenen theologischen Disziplinen ins Gespräch mit möglichen Partnern zu bringen. Dabei wird mit der Frage des Verhältnisses von wissenschaftlicher Theologie zum kirchlichen Lehramt (Frank Ewerszumrode OP) begonnen, bevor die Bedeutung der Kulturwissenschaften für die Theologische Ethik (Janine Redemann) betrachtet wird. Anschließend untersucht Alexander Loichinger die Disziplinen Systematische Theologie und Kognitionswissenschaften, die oft als sich einander ausschließend angesehenen werden. In weiteren Beiträgen werden die Beziehungen der Theologie zur Spiritualität (Stephan Trescher) und zur Ästhetik (Klaas Huizing) beleuchtet. Den thematischen Abschluss des Heftes bildet ein Aufsatz von Ulrich Engel OP, der die Frage der Möglichkeit von polydoxen Ansätzen im theologischen Diskurs diskutiert. Theologie als Wissenschaft im 21. Jahrhundert: plural, frei und im Gespräch!

 

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